Unterhaltsrecht für volljährige Kinder

elektrischer Milchaufschäumer

Ich besitze und verwende noch das Vorgängermodell mit dem Griff.

Ja, das Rädchen, welches sich darin dreht, ist hygienisch etwas problematisch und zerlegt sich beim Herausnehmen nach einiger Zeit.

Hygiene: Ja, man muss es herausnehmen und quasi wie Besteck abspülen.

“Statik”: Bislang schaffe ich es immer noch, es wieder zusammenzubauen. Erst einmal zerlegte es sich im Betrieb. Wenn es sich dabei regelmäßig zerlegt, werde ich das ganze Gerät aus dem Verkehr ziehen und durch ein neues ersetzen. Natürlich würde ein neues Rädchen auch reichen.

Ich mag daran sehr, dass ich das Gerät sich selbst überlassen kann und nicht einen Aufschäumstab in der Hand halten und dabeistehen muss. Selbst wenn der Schaum mal zu kurz kommt, so gibt es doch wenigstens warme Milch – und das schätze ich in meinem Kaffee sehr.

Ja, wenn man das Gefäß reinigt und irgendwann damit anfängt, auch einen Scheuerdraht zu verwenden, fängt auch die Milch dann schneller an, an diesen Stellen “anzusetzen” bzw. minimal “anzubrennen” – echte Dunkel-Färbungen konnte ich noch nicht wahrnehmen, geschmackliche Veränderungen auch noch nicht.

Es gibt Tage, an welchen das Gerät stundenlang läuft. Wenn allerdings niemand mehr in der Wohnung ist, soll das Gerät aus meiner Sicht abgeschaltet sein. Wegen Energie-Verschwendung und damit es nie deswegen einen Brand gibt.

Vergleichbare Geräte bei conrad.de und cyberport.de sind zum Teil um einiges teurer. Vielleicht kaufe ich mir im Laufe der Jahre aber doch auch mal “zur Abwechslung” dort ein Gerät in der 40-Euro-Klasse – um zu checken, ob die mechanischen Probleme mit dem Rädchen dort auch dazu führen, dass das Gerät insgesamt quasi keine 3 Jahre durchhält.

Winter/Frühjahr 2017: Postbank legt alle SB-Münzzähler in Berlin still

Stand Mitte Juni 2017: Münzen werden am Automaten immer noch nicht entgegengenommen und gezählt.

Wenn mein Junior wieder auf dem Tauentzien gefiedelt hat, bringt er ca. 30 Euro in Münzen zurück.

In der Postbank-Filiale kann man allerdings nach Rollenpapier fragen, die Münzen rollen und sie dann eben gerollt abgeben.

“ARTE Sommerkino Kulturforum” – das Freiluftkino in Berlin – am Potsdamer Platz, gleich neben der Philharmonie

“Rekrutierungs-Positionen”: für jede Position vergebe ich jetzt eine eindeutige ID

Für jede Position, mit der ich mich “näher beschäftige”, vergebe ich “ab heute” (bzw. ab der jüngeren Vergangenheit) eine eindeutige ID.

Keine Ahnung, warum ich das nicht “schon immer” so tat. Es sieht so absolut naheliegend und so notwendig aus. Aber bisher beschrieb ich diese Dinge immer relativ aufwändig mit ein paar Schlagworten.

Wenn die Sache mal etwas ausgereifter ist, werde ich sie hier wohl auch detaillierter beschreiben.

Erstmal kommt diese ID in den “diary-Eintrag” zu einem Anruf bzw. oder der e-mail.

Es wird wohl auch einen “Ordner” geben, in dem es für jede ID einen oder mehrere Einträge gibt – u.U. auch einen eigenen Unter-Ordner, in welchem Dokumente abgelegt werden.

die Fondsgesellschaft BlackRock

Lexware FinanzManager (vormals Quicken) kann man jetzt auch herunterladen (statt von einem CD-Laufwerk zu installieren)

Hätte ich den Hinweis auf der Rechnung doch nur bemerkt, bevor ich aufwändig die Installation über ein Laufwerk im LAN startete!

Nun, wenn ich hier einen Hinweis hinterlasse, werde ich mich im kommenden Jahr vielleicht an die neuen Möglichkeiten erinnern.

Ich denke …, die Erwartung, das herunterladen zu können, hatte ich vor ein paar Jahren eigentlich schon (und ging dem dann auch mal nach) – aber damals war Lexware noch nicht so weit.

Tagesgeldkonto = “Money Market Account”

“MMA” und “MMDA” sind wohl hübsche, “internationale” Abkürzungen für den Begriff Tagesgeldkonto.

“Topographie des Terrors” – ein staatliches Museum in Berlin

Mein erster Besuch dort fand Ende der 1980-er Jahre statt. Dieses Mal war ich mit meinen beiden Söhnen dort.

das reale Leben passt sich an das Privatfernsehen und seine Gerichts-Shows an

In dieser Woche erlebte ich eine sogenannte Zeugin, die während ihrer Aussage begann, ihren Tränen freien Lauf zu lassen und den Richter überzeugend zu rühren. (Eigentlich verweigerte sie die Aussage an sich – und zwar eigentlich unerlaubterweise – ging aber unsanktioniert vom Platz.) Als sie den Abgang aus dem Saal machte, war die Heulerei aber schlagartig zu Ende, wie auch ein unbeteiligter Zuschauer beobachtete.

In den Anfangszeiten des Privatfernsehens in Deutschland fand ich Gerichts-Shows ja noch interessant – aber später hauptsächlich noch ekelhaft. Mir war klar, dass sich Menschen davon jedoch für das reale Leben inspirieren lassen. Und das erlebte ich diese Woche.

Dass der Richter im realen Leben sich aber wirklich verarschen lassen würde, das war doch recht schockierend. Nun, Richter sind auch nur Menschen. Und wenn sie nicht total verhärmt sind, dann lassen sie sich wohl von den überzeugenderen Heulereien berühren. Leider war ich kein unbeteiligter Dritter, und mich belastete dieses inszenierte Drama sehr.