Pflaumen und Zwetschgen – die Echte Zwetschge ist eine Unterart der Pflaume

Die Echte Zwetschge (Prunus domestica subsp. domestica) ist eine Unterart der Pflaume (Prunus domestica).

Die beiden Artikeln enthalten Bilder, auch im Querschnitt. Mit ihnen fällt die Unterscheidung sehr leicht.

2017-08-19: Parashat Re’eh – „Siehe!“ (ich lege dir heute Segen und Fluch vor)

2017-08-12: Parashat Ekew – „Folge/Lohn (der Beobachtung der Gebote)“

mein Vater als Bundeswehr-Pilot (und ein bisschen Familien-Geschichte)

Mein Vater brach in Pfarrkirchen nach dem Tode seines eigenen Vaters die Oberrealschule ab und ging zum Bundesgrenzschutz. Er diente da an Panzern.

Im Jahr 1955 wurde die Bundeswehr gegründet, und mein Vater wollte wohl dort Pilot werden.

Seine Piloten-Ausbildung begann in der Schweiz, wohl in Bern – genaueres ist mir nicht bekannt.

Eines Tages, spätestens 1959 kam er in Memmingen an:

Da lernte er meine Mutter kennen (die von dort stammte und auch dort lebte), die Familie wurde gegründet.

Die Umorganisation der Flugzeugführerschule war es wohl, die ihn dann nach Faßberg (bei Munster, südlich der Lüneburger Heide) führte:

Ob das wohl sein erster (Trainings-)Hubschrauber war:

Sein erster Standort nach der Ausbildung, dort wohnte dann die Familie auch erstmals richtig zusammen (Eltern und wir 2 Brüder, geboren 1960 und 1961 in Memmingen) – ich schätze mal, das begann im Jahr 1962:

Sein Hubschrauber dort (die “Banane“):

Meine Mutter wurde dort wohl nicht heimisch, es bot sich an, von Mendig nach Laupheim zu ziehen, weil Laupheim doch nicht so weit weg von Memmingen liegt, wo die Verwandtschaft meine Mutter größtenteils lebte. Die Familie (außer dem Vater) wurde erstmal bei den Eltern meiner Mutter (eben in Memmingen) “geparkt”, ich ging dort für einige Monate der 2. Klasse zur Schule. Beim Umzug nach Laupheim landete ich dort dann in der 3. Klasse.

Sein zweiter und letzter Standort nach der Ausbildung (ab 1967/1968):

Sein nächster Hubschrauber dort:

Sein letzter Hubschrauber:

Unter der ersten Generation Hubschrauber-Piloten der Bundeswehr trug mein Vater den Spitznamen “Bobbo”.

am Montag sah ich den Film “Ein Sack voll Murmeln” als Preview in der Akademie des Jüdischen Museums Berlin

Der Film schildert eindrucksvoll und ergreifend die Flucht einer jüdischen Familie (insbesondere der zwei jüngsten Söhne) in Frankreich vor der deutschen Verfolgung in den Jahren 1941 bis 1945.

Mir gefiel das anschließende engagierte Gespräch im Saal unter Beteiligung von Podium und Publikum sehr.

Ich kann mir gut vorstellen, dass der Film insbesondere sehr dafür geeignet ist, Jugendlichen in Deutschland (unterschiedlicher Herkunft) das Leid und die Unsinnigkeit der Judenverfolgung altersgerecht vor Augen zu führen und zu ihrer Kultivierung als einfühlsamen politischen Bürgern beizutragen.

2017-08-05: Parashat Waetchanan – „ich flehte“

Bakterienparadies Schwamm – Studie hat Mikrobiom von Spülschwämmen untersucht (Ausstrahlung: 2017-08-02)

Die Keimbelastung erreicht wirklich sehr hohe Werte – bis zu 50 Milliarden Zellen pro Kubikzentimeter Schwamm, die einen sehr dichten Biofilm aufbauen. Und das ist eine Konzentration, ähnlich wie in einer Fäkalprobe.

Deswegen – bei intensiver Nutzung – sollen die Spülschwämme etwas öfter getauscht werden. Zum Beispiel auf einer wöchentlichen Basis.

wenn ich bei meinem Smartphone einen WhatsApp-Anruf annehme, muss ich gleich checken, ob ich gerade wirklich per WIFI an (m)einem Router hänge

Als mein Sohn gerade anrief, hatten wir Störungen, die sich am besten dadurch erklären lassen, dass ich keine WIFI-/WLAN-Verbindung hatte sondern über meine Mobilfunk-Internet-Verbindung WhatsApp-telefonierten.

Nachdem wir auf die Idee kamen, noch kurz per WhatsApp ein Video-Telefon zu machen,

  • guckte ich kurz in die Einstellungs-Leiste,
  • sah, wie sich anscheinend gerade erst die WIFI-Verbindung aufbaute,
  • und während des anschließenden WhatsApp-Video-Telefonates war auch die Audio-Qualität extrem viel besser.

Schon erschreckend, dass sich mein Smartphone derzeit mit Android 7.0 nicht automatisch und von selbst in mein WIFI einloggt, sondern erst, wenn ich mir die Einstellungs-Leiste anschaue – dann loggt es sich automatisch in das WIFI meines Routers ein. (Mein Router gehört natürlich zu den “Saved networks“.)

Vielleicht wollen “sie” mich in jenes “Wi-Fi+” drängen, aber ich machte sehr schlechte Erfahrungen damit – ich möchte nicht an jeder Straßenecke über ein verfügbares WIFI der Telekom oder so informiert werden – dass geht mir total auf den Geist.

ich suche mein gestohlenes Rennrad: Giant Propel Advanced 1 (2014), Farbe: White/Lime

Mein Rennrad wurde am 27. Juli 2017 zwischen 20:50 und 24:00
an der Ecke Motzstraße 27 / Gossowstraße 6,
am Fahrradständer bei “Franken & Grunewald Eis” gestohlen.

Auf der Rechnung steht als Farbe “White/Lime“, laut der Spezifikation des Herstellers sind die Farben “Alpinewhite | Racegreen-Black | Silver“. Es ist im Wesentlichen weiß mit ein paar grünen und schwarzen Streifen.

Dies ist die Rahmennummer: GM3C243.

Wer mir hilft, mein Rennrad wiederzubekommen, wird reichlich entlohnt.

Wer mir hilft, den Dieb dingfest zu machen, bekommt auch eine Belohnung.

Deutschlandfunk “Tag für Tag”: Interview mit Gerald Beyrodt über den jüdischen Feiertag “Tischa beAv” (den 15. Tag des Monats Av)